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	<title>DeinFreierPlatz.de &#187; Pressemitteilung</title>
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	<description>EIN BLOG DER REMSCHEIDER JUSOS</description>
	<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 08:08:15 +0000</pubDate>
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		<title>Remscheids Status als familienfreundliche Stadt darf nicht gefÃ¤hrdet werden</title>
		<link>http://deinfreierplatz.de/2010/07/06/remscheids-status-als-familienfreundliche-stadt-darf-nicht-gefaehrdet-werden/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 08:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schmidt</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meinungen]]></category>

		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>

		<category><![CDATA[Sparprogramm]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jusos Remscheid haben auf ihren Mitgliederversammlungen das Sparprogramm der Stadt Remscheid analysiert und diskutiert. Wir mussten feststellen, dass das Sparprogramm der Stadt Remscheid zahlreiche MaÃŸnahmen beinhaltet, die langfristige nachteilige Auswirkungen auf Kinder, SchÃ¼ler und Studenten zur Folge haben werden. Wir lehnen MaÃŸnahmen die zu hÃ¶heren GebÃ¼hren fÃ¼r Jugendliche fÃ¼hren ab.
Die Jusos Remscheid sind sich bewusst, dass die Stadt Remscheid sparen muss. Es muss aber ein breites qualitatives stÃ¤dtisches Angebot fÃ¼r Jugendliche und Familien erhalten bleiben, damit Remscheid fÃ¼r junge Menschen attraktiv bleibt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1685" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://deinfreierplatz.de/wp-content/uploads/juso-wappen.jpg" rel="lightbox[1846]"><img class="size-medium wp-image-1685" title="juso-wappen" src="http://deinfreierplatz.de/wp-content/uploads/juso-wappen-300x300.jpg" alt="JUSO Wappen" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">JUSO Wappen</p></div>
<p>Die Jusos Remscheid haben auf ihren Mitgliederversammlungen das Sparprogramm der Stadt Remscheid analysiert und diskutiert. Wir mussten feststellen, dass das Sparprogramm der Stadt Remscheid zahlreiche MaÃŸnahmen beinhaltet, die langfristige nachteilige Auswirkungen auf Kinder, SchÃ¼ler und Studenten zur Folge haben werden. Wir lehnen MaÃŸnahmen die zu hÃ¶heren GebÃ¼hren fÃ¼r Jugendliche fÃ¼hren ab.<br />
Die Jusos Remscheid sind sich bewusst, dass die Stadt Remscheid sparen muss. Es muss aber ein breites qualitatives stÃ¤dtisches Angebot fÃ¼r Jugendliche und Familien erhalten bleiben, damit Remscheid fÃ¼r junge Menschen attraktiv bleibt. Wird an diesem Angebot fÃ¼r junge Menschen gespart, wird Remscheid kurzfristig sparen. Langfristig wird aber die Einnahmeseite negativ beeinflusst. Denn: Junge Menschen und Familien werden sich Ã¼berlegen, ob Remscheid noch ein Ort fÃ¼r junge Familien ist.<br />
Der demographische Wandel zwingt uns in die Jugend zu investieren, damit ein hÃ¶heres Bildungsniveau zu erreichen ist. Nur so kÃ¶nnen SchÃ¼lerinnen und SchÃ¼ler Lehrstellen bekommen oder eine Zulassung zu einem Studium. Eine Steigerung der Leistung wird verlangt, um mit immer weniger werdenden Menschen in Deutschland ein stetiges Wirtschaftswachstum zu erzielen.<br />
Christian Schmidt: â€žSchÃ¼ler, Auszubildende und Studenten sind heutzutage einem enormen Leistungsdruck ausgesetzt. Um einen Ausgleich zu diesem Leistungsdruck zu haben, benÃ¶tigen sie kostengÃ¼nstige Angebote, um die psychischen und zum Teil in einigen Lehrberufen, physischen Belastungen auszugleichenâ€œ. In diesem Zusammenhang lehnen die Jusos Remscheid ErhÃ¶hungen der Eintrittspreise stÃ¤dtischer Angebote fÃ¼r junge Menschen ab. Der Trend, der sich fÃ¼r Freizeitangebote abzeichnet, keine ErmÃ¤ÃŸigungen fÃ¼r SchÃ¼ler, Auszubildende und Studenten zu gewÃ¤hren, darf nicht fortgesetzt werden. Er belastet das Taschengeld, den geringen Verdienst und, fÃ¼r Jugendliche ohne eigenes Einkommen, das Einkommen der Eltern.<br />
Im Vorfeld der NRW-Landtagswahl gab es von Einrichtungen fÃ¼r Kinder und Jugendliche Informationsveranstaltungen, wo sich junge BÃ¼rgerinnen und BÃ¼rger Ã¼ber die Remscheider Kandidatinnen und Kandidaten und Ã¼ber die Wahlprogramme informieren konnten. â€žSollten diese Veranstaltungen aufgrund der SparmaÃŸnahmen nicht mehr mÃ¶glich sein, so wÃ¼rde dieser Verlust ein Verlust fÃ¼r die demokratische Erziehung und somit fÃ¼r die Demokratie an sich darstellenâ€œ, sagte der Vorsitzende der Remscheider Jusos Christian Schmidt.<br />
â€žWir appellieren an alle Ratsmitglieder und politischen EntscheidungstrÃ¤ger den Rotstift nicht an der Freizeit und Bildung der jungen Remscheider anzusetzen, sondern in die Jugend zu investieren, um somit die Stadt zukunftsfÃ¤hig zu machenâ€œ, so Christian Schmidt weiter.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Offener Brief an die Mitglieder der Bundesversammlung</title>
		<link>http://deinfreierplatz.de/2010/06/24/offener-brief-an-die-mitglieder-der-bundesversammlung/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 05:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Abidin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meinungen]]></category>

		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

		<category><![CDATA[Joachim Gauck]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Mitglieder der Bundesversammlung,
am 30. Juni wÃ¤hlt die Bundesversammlung wegen des vorzeitigen RÃ¼cktritts von Horst KÃ¶hler einen neuen BundesprÃ¤sidenten. Sie wurden als WahlmÃ¤nner bzw. Wahlfrauen von den Parteien fÃ¼r diese Aufgabe benannt. Mit unserem offenen Brief mÃ¶chten wir heute an Sie appellieren ihre Stimme dem BÃ¼rgerrechtler Joachim Gauck zu geben und dabei Ã¼ber etwaige parteipolitische Schatten zu springen, um einem Ã¼berparteilichen Kandidaten das hÃ¶chste Amt des Staates anzuvertrauen.
Joachim Gauck verkÃ¶rpert den Geist der Freiheit wie kein anderer in unserer Gesellschaft. Er ist ein Ã¼berzeugter Demokrat und hat sich durch seine ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mitglieder der Bundesversammlung,</p>
<p>am 30. Juni wÃ¤hlt die Bundesversammlung wegen des vorzeitigen RÃ¼cktritts von Horst KÃ¶hler einen neuen BundesprÃ¤sidenten. Sie wurden als WahlmÃ¤nner bzw. Wahlfrauen von den Parteien fÃ¼r diese Aufgabe benannt. Mit unserem offenen Brief mÃ¶chten wir heute an Sie appellieren ihre Stimme dem BÃ¼rgerrechtler Joachim Gauck zu geben und dabei Ã¼ber etwaige parteipolitische Schatten zu springen, um einem Ã¼berparteilichen Kandidaten das hÃ¶chste Amt des Staates anzuvertrauen.</p>
<p>Joachim Gauck verkÃ¶rpert den Geist der Freiheit wie kein anderer in unserer Gesellschaft. Er ist ein Ã¼berzeugter Demokrat und hat sich durch seine TÃ¤tigkeiten fÃ¼r ein vereintes und demokratisches Deutschland im gesamten Bundesgebiet Achtung und Respekt verdient. Er ist VersÃ¶hner, Einheitsstifter und Mahner, wie bereits Angela Merkel in ihrer Laudatio zu seinem 70. Geburtstag betonte. Damit hat sie bereits die beste BegrÃ¼ndung fÃ¼r seine Wahl geliefert:</p>
<blockquote><p>â€žDenn er hat sich in herausragender und auch in unverwechselbarer Weise um unser Land verdient gemacht - als BÃ¼rgerrechtler, politischer AufklÃ¤rer und Freiheitsdenker, als VersÃ¶hner und Einheitsstifter in unserem jetzt gemeinsamen Land sowie als Mahner und Aufarbeiter des SED-Unrechts und damit auch als ein Mann, der immer wieder an historische Verantwortung erinnert. Welche Facette man auch hervorhebt, immer spiegelt sich das Fundament unserer Gesellschaft wider: Einigkeit in Recht und Freiheit.&#8221;</p></blockquote>
<p>Nicht nur die groÃŸen Nachrichtenmagazine wie der SPIEGEL haben in Ihren Kommentaren betont, dass Joachim Gauck der â€žbessere Kandidatâ€œ fÃ¼r das Amt des BundesprÃ¤sidenten ist, sondern auch die BevÃ¶lkerung hat sich diesem Urteil angeschlossen. Auch in der oft zitiertenÂ Netzgemeinde, in den sozialen Netzwerken hat sich eine regelrechte BÃ¼rgerbewegung fÃ¼r Joachim Gauck als BundesprÃ¤sident entwickelt: so haben sich bereits knapp 32.000 Menschen auf Facebook fÃ¼r Joachim Gauck ausgesprochen. Aber auch in zahlreichen Leserbriefen, Kommentaren in Zeitungen und bei Befragungen hat sich die Mehrheit der BÃ¼rgerinnen und BÃ¼rger fÃ¼r Joachim Gauck ausgesprochen.</p>
<p>Seien Sie mutig und folgen Sie ihrem Gewissen, nicht taktischen Ãœberlegungen der Parteien! Die BÃ¼rgerinnen und BÃ¼rger wÃ¼rden eine Entscheidung fÃ¼r Joachim Gauck abseits der Parteipolitik als deutliches Signal begrÃ¼ÃŸen, dem sich Politik nicht durch Machtspiele verschlieÃŸen sollte.</p>
<p>Mit freundlichen GrÃ¼ÃŸen</p>
<p>Nadim Ayyad,Â Jusos Solingen</p>
<p>Daniel Kolle,Â Jusos Wuppertal</p>
<p>Viola Becker,Â Jusos Mettmann</p>
<p>Christian Schmidt,Â Jusos Remscheid</p>
]]></content:encoded>
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		<title>â€žEs kann beim besten Willen niemand verstehen, weshalb Remscheid in dieser Situation immer noch gezwungen ist mehr als drei Millionen Euro fÃ¼r den Solidarpakt Ost aufzubringen!â€œ</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Mar 2010 19:49:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwammkopf</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meinungen]]></category>

		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

		<category><![CDATA[Giftliste]]></category>

		<category><![CDATA[Haushalt]]></category>

		<category><![CDATA[Landtagswahlkampf]]></category>

		<category><![CDATA[Soli]]></category>

		<category><![CDATA[Sparliste]]></category>

		<category><![CDATA[SPD]]></category>

		<category><![CDATA[Sven Wolf]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Landesregierung zwingt Remscheid und andere Kommunen dazu, tief greifende Streichkonzepte vorzulegen. Die soziale und kulturelle Infrastruktur in den StÃ¤dten und Gemeinden droht zu verÃ¶den, weil in DÃ¼sseldorf die Kommunen ohne Lobby darstellen.Â Beate Wilding brachte es in den drei gut besuchten BÃ¼rgerforen auf den Punkt, sie und ihre Amtskollegen fÃ¼hlten sich hÃ¤ufig, wie die FuÃŸabtreter der jeweiligen Finanzminister. In Remscheid wird der MaÃŸnahmenplan offen mit den BÃ¼rgern diskutiert. Von vorneherein war klar, man werde die Gelegenheit dazu nutzen, die BÃ¼rgerinnen und BÃ¼rger frÃ¼hzeitig zu beteiligen. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Hans Peter Meinecke ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Landesregierung zwingt Remscheid und andere Kommunen dazu, tief greifende Streichkonzepte vorzulegen. Die soziale und kulturelle Infrastruktur in den StÃ¤dten und Gemeinden droht zu verÃ¶den, weil in DÃ¼sseldorf die Kommunen ohne Lobby darstellen.Â Beate Wilding brachte es in den drei gut besuchten BÃ¼rgerforen auf den Punkt, sie und ihre Amtskollegen fÃ¼hlten sich hÃ¤ufig, wie die FuÃŸabtreter der jeweiligen Finanzminister. In Remscheid wird der MaÃŸnahmenplan offen mit den BÃ¼rgern diskutiert. Von vorneherein war klar, man werde die Gelegenheit dazu nutzen, die BÃ¼rgerinnen und BÃ¼rger frÃ¼hzeitig zu beteiligen. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Hans Peter Meinecke hatte zu Beginn der Veranstaltungsreihe gesagt, die BÃ¼rger haben nun das Wort, die Politik werde gut zuhÃ¶ren, um die eigenen, schwierigen Entscheidungen vorbereiten zu kÃ¶nnen. Vertreter fast aller Remscheider Parteien und auch die WÃ¤hlergemeinschaft besuchten die Veranstaltungen. </span></div>
<div><span><br />
â€žIm Gegensatz zur NÃ¶rgel CDU haben zahlreiche Mitglieder anderer Parteien, viele Mitglieder der Ratsfraktionen und Mitglieder aus allen Bezirksvertretungen an den BÃ¼rgerforen teilgenommen und aufmerksam zugehÃ¶rt. Bemerkenswert finde ich es schon, dass Frau MÃ¼ller-PiepenkÃ¶tter sich nicht ein einziges Mal in eines der BÃ¼rgerforen getraut hatâ€œ, sagt Sven Wolf beim RÃ¼ckblick auf die drei BÃ¼rgerforen.Â â€žAuch fÃ¼r die BÃ¼rger ist klar: der SchlÃ¼ssel zur LÃ¶sung der Finanzprobleme der Kommunen in NRW liegt in DÃ¼sseldorf. Da blieben kritische Anmerkungen auch der beiden CDU-Beigeordneten in der Verwaltungsspitze an die Adresse der Landesregierung nicht aus. Das ist gut, denn hier geht es nicht um ParteibÃ¼cher sondern um den Fortbestand unseres Gemeinwesensâ€œ, erlÃ¤uterte der Remscheider Landtagskandidat Sven Wolf. </span></div>
<div><span><br />
Eine drohende SchlieÃŸung der Jugendmusik- und Kunstschule, die AuflÃ¶sung der Grundschulen in Goldenberg und Struck sowie der Verkauf des Freibades Eschbachtal werde von den BÃ¼rgerinnen und BÃ¼rgern scharf kritisiert, weil sie um die LebensqualitÃ¤t unserer Stadt fÃ¼rchten.</p>
<p>â€žEs kann beim besten Willen niemand verstehen, weshalb Remscheid in dieser Situation immer noch gezwungen ist mehr als drei Millionen Euro fÃ¼r den Solidarpakt Ost aufzubringen. Jeder Cent dieser Summe wird durch Kredite finanziert und belaste mit den Zinsen kÃ¼nftige Generationenâ€œ, so Wolf.Â â€žEs ist widersinnig, wenn wir heute ausgerechnet an den Kindern sparen, um die Stadt fÃ¼r sie in Zukunft wieder handlungsfÃ¤hig und attraktiv zu Â machen. In den vergangenen 15 Jahren hat Remscheid mehr als 60 Millionen Euro fÃ¼r den Aufbau Ost aufgebracht.â€œ, erklÃ¤rt SPD-Landtagskandidat Â Wolf.</p>
<p><a href="http://deinfreierplatz.de/wp-content/uploads/sw_hochkant_geste.jpg" rel="lightbox[1770]"><img class="alignright size-medium wp-image-1771" title="sw_hochkant_geste" src="http://deinfreierplatz.de/wp-content/uploads/sw_hochkant_geste-167x300.jpg" alt="sw_hochkant_geste" width="167" height="300" /></a>â€žDie finanzielle LeistungsfÃ¤higkeit Remscheids und der meisten StÃ¤dte in NRW ist nicht nur erreicht sondern lÃ¤ngst Ã¼berschritten. Der SolidaritÃ¤tspakt kann auf dieser Basis nicht lÃ¤nger fortgefÃ¼hrt werden. SolidaritÃ¤t bedeutet fÃ¼r mich, dass finanzstarke StÃ¤dte fÃ¼r die finanzschwachen StÃ¤dte einstehen, um gleichwertige LebensverhÃ¤ltnisse in unserem Land zu ermÃ¶glichen. Deshalb werde ich mich als Remscheider Landtagsabgeordneter dafÃ¼r einsetzen, den Solidarpakt der Wirklichkeiten in unserem Land anzupassen. Ich will keine FÃ¶rderung nach Himmelsrichtungen mehr! Die neue Landesregierung muss hier im Interesse der Menschen in NRW eine Initiative im Bundesrat starten. Die Lichter in NRW dÃ¼rfen nicht ausgehenâ€œ, fordert das langjÃ¤hrige Ratsmitglied Sven Wolf.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Gemeinschaftsgrundschulen Struck und Goldenberg mÃ¼ssen raus aus der Remscheider Spardiskussion</title>
		<link>http://deinfreierplatz.de/2010/03/18/die-gemeinschaftsgrundschulen-struck-und-goldenberg-muessen-raus-aus-der-remscheider-spardiskussion/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 15:49:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwammkopf</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meinungen]]></category>

		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur neuen landesweiten CDU Plakatkampagne erklÃ¤rt Sven Wolf, Landtagskandidat der SPD Remscheid: "Die CDU in Nordrhein-Westfalen warnt auf groÃŸen Plakaten vor SchulschlieÃŸungen fÃ¼r den Fall, dass sie nicht lÃ¤nger an der Macht bliebe. Das ist eine Angstkampagne im Stile Roland Kochs! In Wahrheit diskutieren wir in Remscheid und anderen Kommunen in Nordrhein-Westfalen darÃ¼ber, SchulgebÃ¤ude schlieÃŸen zu mÃ¼ssen, weil das nÃ¶tige Geld fehlt. Geld, das die von JÃ¼rgen RÃ¼ttgers gefÃ¼hrte Regierung den Kommunen langsam entzogen hat, indem Einnahmen vorenthalten und Ausgaben aufgedrÃ¼ckt wurden.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur neuen landesweiten CDU Plakatkampagne erklÃ¤rt Sven Wolf, Landtagskandidat der SPD Remscheid: &#8220;Die CDU in Nordrhein-Westfalen warnt auf groÃŸen Plakaten vor SchulschlieÃŸungen fÃ¼r den Fall, dass sie nicht lÃ¤nger an der Macht bliebe. Das ist eine Angstkampagne im Stile Roland Kochs! In Wahrheit diskutieren wir in Remscheid und anderen Kommunen in Nordrhein-Westfalen darÃ¼ber, SchulgebÃ¤ude schlieÃŸen zu mÃ¼ssen, weil das nÃ¶tige Geld fehlt. Geld, das die von JÃ¼rgen RÃ¼ttgers gefÃ¼hrte Regierung den Kommunen langsam entzogen hat, indem Einnahmen vorenthalten und Ausgaben aufgedrÃ¼ckt wurden.</p>
<p><a title="Sven Wolf: GGS Struck und Goldenberg muss aus Spardebatte heraus - Erststimme-Wolf.de" href="http://www.erststimme-wolf.de/remscheid/03/18/die-gemeinschaftsgrundschulen-struck-und-goldenberg-mussen-raus-aus-der-remscheider-spardiskussion/" target="_self">&gt;&gt; weiterlesen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>(Video) SPD will bessere Bedingungen fÃ¼r freiwillige Arbeitsangebote an Arbeitslose</title>
		<link>http://deinfreierplatz.de/2010/03/08/video-spd-will-bessere-bedingungen-fuer-freiwillige-arbeitsangebote-an-arbeitslose/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 14:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schwammkopf</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>

		<category><![CDATA[CDU]]></category>

		<category><![CDATA[FDP]]></category>

		<category><![CDATA[Kraft]]></category>

		<category><![CDATA[NRW]]></category>

		<category><![CDATA[Soziales]]></category>

		<category><![CDATA[SPD]]></category>

		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundesregierung hat in einer schamlosen Debatte zwei benachteiligte Gruppen in unserer Gesellschaft gegeneinander ausgespielt: Arbeitslose gegen Arbeitnehmer mit sehr niedrigen LÃ¶hnen. Die Tatsache, dass die Bundesregierung aus dieser Debatte keinerlei Konsequenzen zieht, macht deutlich: Es ging von Anfang an nicht um tatsÃ¤chliche LÃ¶sungen eines gesellschaftlichen Missstandes, sondern nur um die Suche nach SÃ¼ndenbÃ¶cken, um von den katastrophalen ZustÃ¤nden innerhalb der Rechtskoalition aus CDU/CSU und FDP abzulenken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>SPD-PrÃ¤sidium unterstÃ¼tzt NRW-Spitzenkandidatin Hannelore Kraft</strong></p>
<p>Die Bundesregierung hat in einer schamlosen Debatte zwei benachteiligte  Gruppen in unserer Gesellschaft gegeneinander ausgespielt: Arbeitslose gegen Arbeitnehmer mit sehr niedrigen LÃ¶hnen. Die Tatsache, dass die Bundesregierung aus dieser Debatte keinerlei Konsequenzen zieht, macht deutlich: Es ging von Anfang an nicht um tatsÃ¤chliche LÃ¶sungen eines gesellschaftlichen Missstandes, sondern nur um die Suche nach SÃ¼ndenbÃ¶cken, um von den katastrophalen ZustÃ¤nden innerhalb der Rechtskoalition aus CDU/CSU und FDP abzulenken.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/rPy77mH_8ak&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowScriptAccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/rPy77mH_8ak&#038;color1=0xb1b1b1&#038;color2=0xcfcfcf&#038;hl=en_US&#038;feature=player_embedded&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Die Spitzenkandidatin der SPD fÃ¼r die Landtagwahlen in NRW am 9. Mai, Hannelore Kraft, hat deshalb zu Recht das Gegenmodell zu den VorschlÃ¤gen von Guido Westerwelle genannt: Statt arbeitslosen SozialhilfeempfÃ¤ngern die â€žHartz IVâ€œ-RegelsÃ¤tze zu kÃ¼rzen, brauchen wir mehr und bessere Arbeitsangebote auf dem â€žsozialen Arbeitsmarktâ€œ  fÃ¼r diejenigen, die derzeit auf dem normalen Arbeitsmarkt (â€žerster Arbeitsmarktâ€œ) keine Arbeit finden.  Dieser â€žsoziale Arbeitsmarktâ€œ existiert bereits heute. Alle gesetzlichen Voraussetzungen dafÃ¼r sind vorhanden. Aber die Zahl dieser Angebote auf dem sozialen Arbeitsmarkt muss ausgebaut und die Arbeitsbedingungen mÃ¼ssen deutlich verbessert werden.  Die SPD wird am 15. MÃ¤rz deshalb einen eigenen Vorschlag zur Reform des Arbeitsmarktes vorlegen. <strong>Wir wollen, dass:</strong></p>
<p>â€¢ Â Â Â gesetzliche MindestlÃ¶hne dafÃ¼r sorgen, dass Menschen in Deutschland<br />
wieder allein von ihrer Arbeit leben kÃ¶nnen.<br />
â€¢ Â Â Â die RÃ¼ckkehr auf den ersten Arbeitsmarkt das Ziel und attraktiv bleibt.<br />
â€¢ Â Â Â Menschen, die arbeiten wollen aber auf dem ersten Arbeitsmarkt keine<br />
Arbeit finden, Ã¶ffentliche Arbeitsangebote (sozialer Arbeitsmarkt) zu<br />
besseren Arbeitsbedingungen als bisher erhalten. Diese Arbeitsangebote<br />
dÃ¼rfen keine Billigkonkurrenz zu Arbeitsangeboten auf dem ersten<br />
Arbeitsmarkt sein. Im Gegenteil: sie mÃ¼ssen auf die GemeinnÃ¼tzigkeit<br />
beschrÃ¤nkt sein.<br />
â€¢ Â Â Â Menschen, die aus unterschiedlichen GrÃ¼nden nicht in der Lage sind,<br />
diese Arbeitsangebote anzunehmen, abgesichert bleiben. Das Urteil des<br />
Bundesverfassungsgerichts ist dafÃ¼r unsere Leitlinie.</p>
<p>Die VorschlÃ¤ge des SPD-Parteivorstandes werden sich an diesen Leitlinien<br />
ausrichten.</p>
<p><strong>DemgegenÃ¼ber lehnen wir ab:</strong></p>
<p>â€¢ Â Â Â die verfassungswidrigen VorschlÃ¤ge des FDP-AuÃŸenministers zur<br />
flÃ¤chendeckenden Absenkung der â€œHartz-IVâ€œ-RegelsÃ¤tze.<br />
â€¢ Â Â Â die verfassungswidrigen VorschlÃ¤ge des CDU-MinisterprÃ¤sidenten Roland<br />
Koch zur EinfÃ¼hrung eines verpflichtenden Arbeitsdienstes.<br />
â€¢ Â Â Â Die VorschlÃ¤ge des CDU-MinisterprÃ¤sidenten RÃ¼ttgers zur ErhÃ¶hung der<br />
ZuverdienstmÃ¶glichkeiten zu Hartz IV. Das schafft eine dauerhafte staatliche<br />
Lohnsubvention fÃ¼r ArmutslÃ¶hne und einen unfairen Wettbewerb fÃ¼r<br />
Unternehmen, die ihre Arbeitnehmer tariflich bezahlen. Im Ergebnis werden<br />
normale Jobs zerstÃ¶rt und noch mehr Hartz IV-EmpfÃ¤nger geschaffen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tiefe BestÃ¼rzung Ã¼ber die Ereignisse in Pirna *Update*</title>
		<link>http://deinfreierplatz.de/2010/02/16/tiefe-bestuerzung-ueber-die-ereignisse-in-pirna/</link>
		<comments>http://deinfreierplatz.de/2010/02/16/tiefe-bestuerzung-ueber-die-ereignisse-in-pirna/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 11:10:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Freddy</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meinungen]]></category>

		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

		<category><![CDATA[Antifa]]></category>

		<category><![CDATA[NPD]]></category>

		<category><![CDATA[Pirna]]></category>

		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit tiefer BestÃ¼rzung mussten die Jusos Remscheid die Nachricht Ã¼ber den Angriff auf das BÃ¼rgerbÃ¼ro der SPD in Pirna durch Rechtsextreme zur Kenntnis nehmen. Wir verurteilen diese Tat auf das SchÃ¤rfste und hoffen, dass die StraftÃ¤ter ausfindig gemacht werden kÃ¶nnen. Es zeigt sich wieder einmal, wie gefÃ¤hrlich die rechtsextreme Szene ist, die unsere Werte des Grundgesetzes ablehnt. â€žJeder BÃ¼rger, ist dazu aufgerufen, sich nicht von Rechtsextremen einschÃ¼chtern zu lassen, sondern sich aktiv fÃ¼r die Demokratie einzusetzenâ€œ fordert der Vorsitzende der Remscheider Jusos Christian Schmidt.
Die Stadt Remscheid hat seit 1990 eine ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-1706" title="anschlag-burgerburo-13210-3-1024x768" src="http://deinfreierplatz.de/wp-content/uploads/anschlag-burgerburo-13210-3-1024x768.jpg" alt="anschlag-burgerburo-13210-3-1024x768" width="246" height="368" />Mit tiefer BestÃ¼rzung mussten die Jusos Remscheid die Nachricht Ã¼ber den Angriff auf das BÃ¼rgerbÃ¼ro der SPD in Pirna durch Rechtsextreme zur Kenntnis nehmen. Wir verurteilen diese Tat auf das SchÃ¤rfste und hoffen, dass die StraftÃ¤ter ausfindig gemacht werden kÃ¶nnen. Es zeigt sich wieder einmal, wie gefÃ¤hrlich die rechtsextreme Szene ist, die unsere Werte des Grundgesetzes ablehnt. â€žJeder BÃ¼rger, ist dazu aufgerufen, sich nicht von Rechtsextremen einschÃ¼chtern zu lassen, sondern sich aktiv fÃ¼r die Demokratie einzusetzenâ€œ fordert der Vorsitzende der Remscheider Jusos Christian Schmidt.</p>
<p>Die Stadt Remscheid hat seit 1990 eine StÃ¤dtepartnerschaft mit der Stadt Pirna.<br />
Die Jusos Remscheid werden am kommenden Mittwoch auf ihrer Mitgliederversammlung darÃ¼ber beraten, inwieweit eine Kooperation zwischen den Jusos Remscheid und den Jusos aus Pirna stattfinden kann.</p>
<p><strong>*Update* Pressemitteilung der SPD Remscheid:</strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Am vergangenen Sonntag wurde die SPD-GeschÃ¤ftsstelle in Remscheids Partnerstadt Pirna durch Neonazis beschÃ¤digt. Hierbei handelte es sich um Mitglieder der rechten Szene, welche ursprÃ¼nglich an der rechtsradikalen Demonstration zum 65. Jahrestag der ZerstÃ¶rung Dresdens teil nehmen wollten, aber von demokratischen Gegendemonstranten daran gehindert wurden. â€žIch bin tief schockiert Ã¼ber den feigen Angriff der Neonazis in Pirna. Wir haben unseren Freunden in Pirna spontan eine Hilfe von 200 Euro zugesagt und werden uns an den Reparaturkosten beteiligen!&#8221;, sagte Sven Wolf, Landtagskandidat der SPD. Der Remscheider SPD-Vorsitzende Lothar Krebs fÃ¼gte hinzu: â€žWir werden auf dem nÃ¤chsten Parteitag der SPD in Remscheid fÃ¼r unsere Parteifreunde eine Sammlung durchfÃ¼hren. Lothar Krebs und Sven Wolf haben in Telefonaten mit der SPD in in Pirna ihre SolidaritÃ¤t zugesichert und die besonnene und beherzte Reaktion hervorgehoben, mit der die Parteifreunde ihre GeschÃ¤ftsstelle geschÃ¼tzt und polizeiliche Hilfe angefordert haben.</span><br />
</strong></p>
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		</item>
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		<title>Entschlossene Oppositionsarbeit angekÃ¼ndigt</title>
		<link>http://deinfreierplatz.de/2009/09/27/entschlossene-oppositionsarbeit-angekuendigt/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 20:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Freddy</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>

		<category><![CDATA[Meinungen]]></category>

		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Frank-Walter Steinmeier hat den WahlkÃ¤mpferinnen und WahlkÃ¤mpfern in und auÃŸerhalb der Partei fÃ¼r ihren Einsatz gedankt. Das Wahlergebnis kommentierte er als "bitteren Tag fÃ¼r die Sozialdemokratie" - und kÃ¼ndigte, als OppositionsfÃ¼hrer im deutschen Bundestag fÃ¼r den sozialen Ausgleich im Land zu kÃ¤mpfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frank-Walter Steinmeier hat den WahlkÃ¤mpferinnen und WahlkÃ¤mpfern in und auÃŸerhalb der Partei fÃ¼r ihren Einsatz gedankt. Das Wahlergebnis kommentierte er als &#8220;bitteren Tag fÃ¼r die Sozialdemokratie&#8221; - und kÃ¼ndigte, als OppositionsfÃ¼hrer im deutschen Bundestag fÃ¼r den sozialen Ausgleich im Land zu kÃ¤mpfen.</p>
<p>Eine entschlossene und kraftvolle Oppositionsarbeit kÃ¼ndigte Frank-Walter Steinmeier am Sonntag in Berlin an. Langer, anhaltender Applaus im Willy-Brandt-Haus verdeutlichte seinen klaren RÃ¼ckhalt in der Partei.</p>
<p>Steinmeier kÃ¼ndigte an, den Vorsitz der SPD-Bundestagsfraktion anzustreben und als OppositionsfÃ¼hrer die schwarz-gelbe Regierungsarbeit zu kontrollieren. &#8220;Wir werden darauf achten, dass starke Schulter mehr tragen als schwache.&#8221; Es gehe auch darum, &#8220;dass es keinen RÃ¼ckweg in die Kernenergie gibt, dass es bei der betrieblichen Mitbestimmung und bleibt&#8221; und dass die von der SPD erstrittenen Branchen-MindestlÃ¶hne nicht wieder abgeschafft wÃ¼rden.</p>
<p>Er bedankte sich fÃ¼r den engagierten Einsatz der UnterstÃ¼tzerinnen und UnterstÃ¼tzer - aus der Partei ebenso wie aus den Gewerkschaften, aus der Kultur und Wirtschaft. Den WÃ¤hlerinnen und WÃ¤hlern der SPD versprach er, dass es &#8220;keine verlorene Stimme ist&#8221;.</p>
<h3>MÃ¼ntefering: SPD wird sich wieder nach vorn kÃ¤mpfen</h3>
<p>Entschlossen zeigte sich auch der SPD-Vorsitzende Franz MÃ¼ntefering. &#8220;Die deutsche Sozialdemokratie wird sich wieder nach vorn kÃ¤mpfen.&#8221; In Anlehnung an Willy Brandt verwies er darauf, dass &#8220;jede Zeit ihre eigenen Antworten&#8221; erfordere. Die SPD werde dafÃ¼r aktiv die Entwicklung vorantreiben,</p>
<h3>&#8220;Historische Mission der Sozialdemokratie&#8221;</h3>
<p>Frank-Walter Steinmeier betonte abschlieÃŸend die Bedeutung des sozialen Ausgleichs im Land: Die soziale Balance in Deutschland zu sichern - &#8220;das bleibt die historische Mission der Sozialdemokratie&#8221;.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Geld schieÃŸt keine Tore!</title>
		<link>http://deinfreierplatz.de/2009/08/23/geld-schiesst-keine-tore-jochen-siegfried-wahl-remscheid/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 13:26:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjoern</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

		<category><![CDATA[Jochen Siegfried]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunalwahl]]></category>

		<category><![CDATA[Remscheid]]></category>

		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[BjÃ¶rn Gottschalk, Vorsitzender der Remscheider JUSOS, Ã¤uÃŸert sich empÃ¶rt Ã¼ber den Wahlkampfstil des CDU-Kandidaten Jochen Siegfried. â€žHerr Siegfried glaubt anscheinend sich die Stimmen der Remscheider BÃ¼rgerschaft innerhalb von sechs Wochen erkaufen zu kÃ¶nnen. Nach der unerhÃ¶rten Anzahl von Plakaten im Stadtgebiet und populistischer Zeitungsanzeigen versucht man es jetzt also mit unlauterer Telefonwerbung.â€œ ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>BjÃ¶rn Gottschalk, Vorsitzender der Remscheider JUSOS, Ã¤uÃŸert sich empÃ¶rt Ã¼ber den Wahlkampfstil des CDU-Kandidaten Jochen Siegfried. â€žHerr Siegfried glaubt anscheinend sich die Stimmen der Remscheider BÃ¼rgerschaft innerhalb von sechs Wochen erkaufen zu kÃ¶nnen. Nach der unerhÃ¶rten Anzahl von Plakaten im Stadtgebiet und populistischer Zeitungsanzeigen versucht man es jetzt also mit unlauterer Telefonwerbung.â€œ </span></p>
<p><span>Die Fassade des kompetenten Kandidaten fÃ¤llt spÃ¤testens nach dieser Aktion in sich zusammen. Die Rechtsprechung ist keinen Monat alt und hatte eine riesige MedienprÃ¤senz. Das mÃ¼sste einem Juristen doch eigentlich auffallen. Wie, wenn nicht vorsÃ¤tzlich, konnte die Entscheidung vom Kandidaten, der Wuppertaler Werbeagentur und dem Call-Center abgesegnet werden?</span></p>
<p><span>â€žWir stellen uns hinter unsere OberbÃ¼rgermeisterin und ihren Wahlkampfstil. Wir sagen: â€žAngesehen statt Anonym!â€œ.â€œ</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Aus fÃ¼r Studiengang Kommunikationsdesign kritisiert</title>
		<link>http://deinfreierplatz.de/2009/07/22/aus-fuer-studiengang-kommunikationsdesign-kritisiert/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 18:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjoern</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[StudiengebÃ¼hren]]></category>

		<category><![CDATA[Uni Wuppertal]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur SchlieÃŸung des Studiengangs Kommunikationsdesign an der Bergischen UniversitÃ¤t Wuppertal kommentiert BjÃ¶rn Gottschalk, Vorsitzender der Remscheider JUSOS:

Â„Der Vorwurf des Rektors, die Quote der Einschreibungen sei zurÃ¼ckgegangen ist absurd. NatÃ¼rlich hatte die EinfÃ¼hrung der StudiengebÃ¼hren zur Folge, dass die Gruppe der jungen Menschen die sich ein Studium leisten kÃ¶nnen kleiner geworden ist. Das betrifft jedoch alle StudiengÃ¤nge gleichermaÃŸen und ist ein VersÃ¤umnis der schwarz-gelben Landesregierung.Â“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur SchlieÃŸung des Studiengangs Kommunikationsdesign an derÂ Bergischen UniversitÃ¤t Wuppertal kommentiert BjÃ¶rn Gottschalk,Â Vorsitzender der Remscheider JUSOS:</p>
<p>Â„Der Vorwurf des Rektors, die Quote der Einschreibungen seiÂ zurÃ¼ckgegangen ist absurd. NatÃ¼rlich hatte die EinfÃ¼hrung derÂ StudiengebÃ¼hren zur Folge, dass die Gruppe der jungen Menschen dieÂ sich ein Studium leisten kÃ¶nnen kleiner geworden ist. Das betrifftÂ jedoch alle StudiengÃ¤nge gleichermaÃŸen und ist ein VersÃ¤umnis derÂ schwarz-gelben Landesregierung.Â“</p>
<p>Die wirtschaftlichen MaÃŸstÃ¤be die seitens der Bergischen UniversitÃ¤tÂ offenbar angelegt werden bedeuten einen RÃ¼ckgang fÃ¼r die QualitÃ¤t der<br />
Lehre. Ein Studiengang der Wert auf individuelle FÃ¶rderung und dieÂ Entwicklung kreativer PersÃ¶nlichkeiten ausgelegt ist, produziertÂ einen Wert der nicht gemessen werden kann wie eine Notierung an derÂ BÃ¶rse.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jusos fordern Nein zu Internet-Sperren</title>
		<link>http://deinfreierplatz.de/2009/06/27/jusos-fordern-nein-zu-internet-sperren/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 15:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bjoern</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Meinungen]]></category>

		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>

		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>

		<category><![CDATA[Solingen]]></category>

		<category><![CDATA[Sperren]]></category>

		<category><![CDATA[Wuppertal]]></category>

		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

		<category><![CDATA[Zensursula]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Manfred, lieber JÃ¼rgen,

in den letzten Wochen ist es auf Grund des Gesetzesentwurfes zur Sperrung von Internetseiten zu Diskussionen gekommen, die eine erfolgreiche Petition mit mehr als 130.000 Zeichnern zur Folge hatte. Der Vorschlag von Bundesfamilienministerin von der Leyen Webseiten mit kinderpornographischen Inhalten zu sperren wird in weiten Teilen der Internetwelt und von vielen Experten aus Recht, Wissenschaft und Medien kritisch gesehen. Auch wir Jusos aus Euren Wahlkreisen haben in unseren Gliederungen Ã¼ber das Thema diskutiert und schlieÃŸen uns der Kritik an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre><em>Offener Brief der Bergischen JUSOS an die Bundestagsabgeordneten Manfred ZÃ¶llmer und JÃ¼rgen Kucharczyk.</em></pre>
<p>Liebe Manfred, lieber JÃ¼rgen,</p>
<p>in den letzten Wochen ist es auf Grund des Gesetzesentwurfes zur Sperrung von Internetseiten zu Diskussionen gekommen, die eine erfolgreiche Petition mit mehr als 130.000 Zeichnern zur Folge hatte. Der Vorschlag von Bundesfamilienministerin von der Leyen Webseiten mit kinderpornographischen Inhalten zu sperren wird in weiten Teilen der Internetwelt und von vielen Experten aus Recht, Wissenschaft und Medien kritisch gesehen. Auch wir Jusos aus Euren Wahlkreisen haben in unseren Gliederungen Ã¼ber das Thema diskutiert und schlieÃŸen uns der Kritik an.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1292" title="raster-mann-3" src="http://deinfreierplatz.de/wp-content/uploads/raster-mann-3.jpg" alt="raster-mann-3" width="304" height="260" />Wir wissen natÃ¼rlich, dass auch Ihr als Fraktion Euch fÃ¼r Internet-Sperren im Kampf gegen Kinderpornographie ausgesprochen habt, mÃ¶chten dennoch unseren Standpunkt erlÃ¤utern und hoffen, dass ihr diese Position in die Fraktion tragt, sie dort diskutiert und soweit mÃ¶glich eine andere Position herbeifÃ¼hrt.</p>
<p>Internet-Sperren sind weder im Kampf gegen Kinderpornographie hilfreich, noch fÃ¼r die SPD im Wahljahr sinnvoll.</p>
<p>Internet-Sperren sind im Kampf gegen Kinderpornographie der falsche Weg. Das Gesetz hat nur eine Konsequenz: Es suggeriert eine nicht vorhandene LÃ¶sung des Problems nach dem Motto â€žAus den Augen, aus dem Sinn!â€œ. Es bekÃ¤mpft keine Kinderpornographie, es verhindert keinen Missbrauch. Es dient nicht dazu, die TÃ¤ter zu bestrafen. Es entfernt keine Kinderpornographie aus dem Internet. Es entsteht lediglich ein leicht umgehbarer Vorhang.</p>
<p>BefÃ¼rworter der Netzsperren verweisen auf Ã¤hnliche Sperren in skandinavischen LÃ¤ndern. Deren Sperrlisten sind schon lange im Internet bekannt. Durch ÃœberprÃ¼fung dieser istÂ nachvollziehbar, dass die Mehrheit der Server auf denen die Webseiten zu finden sind, in den USA, in Deutschland sowie anderen Staaten der EuropÃ¤ischen Union stehen. In allen diesen LÃ¤ndern ist Kinderpornographie verboten, eine Straftat und wird aktiv verfolgt. Man hÃ¤tte also bereits heute die MÃ¶glichkeit zum Eingriff.</p>
<p>Weiterhin ist durch die Offenlegung einiger Sperrlisten bekannt geworden, dass auf den Listen nur eine geringe Anzahl an Webseiten stehen, die Ã¼berhaupt kinderpornographische Elemente enthalten. FÃ¼r die schwedische Sperrliste stellte Netzpolitik.org fest, dass â€žder Anteil tatsÃ¤chlicher Kinderpornographie-Angebote unter 1% liegt und die meisten gefilterten Inhalte in den USA gehostet werden.â€œ</p>
<p>Bereits am 28. MÃ¤rz 2009 fiel ausgerechnet der Chef der Polizeiermittlungsgruppe gegen Kinderpornografie und Kindesmisshandlung in Stockholm, BjÃ¶rn SellstrÃ¶m, der Bundesregierung in den RÃ¼cken. Er Ã¤uÃŸerte massive Bedenken gegen die Wirksamkeit der dort installierten Webseiten-Sperren: â€žUnsere SperrmaÃŸnahmen tragen leider nicht dazu bei, die Produktion von Webpornografie zu vermindernâ€œ, erklÃ¤rte er gegenÃ¼ber dem Focus.</p>
<p>Auch sehen wir es als Problem an, dass das BKA die Listen erstellt und zugleich AnklÃ¤ger und Richter sein soll. Internet-Sperren in der geplanten Form entziehen sich der demokratischen Kontrolle, die Teilung der Gewalten wird Ã¼bergangen. Ein â€žunabhÃ¤ngiges Kontrollgremiumâ€œ, wie vom Parteivorstand gefordert, gibt es bereits bei der im BKA-Gesetz verankerten Online-Durchsuchung, gegen das Michael Naumann, SPD-Mitglied und Zeit- Herausgeber, beim Verfassungsgericht klagt. Die â€žunabhÃ¤ngige Stelleâ€œ hier besteht aus zwei keineswegs unabhÃ¤ngigen Beamten aus dem eigenen Haus, begleitet vom BKADatenschutzbeauftragten, unter der &#8220;Sachleitung&#8221; eines Gerichts. Die Formulierung ist schwammig, die UnabhÃ¤ngigkeit darf stark angezweifelt werden. Zudem reicht eine stichprobenartige ÃœberprÃ¼fung nicht aus. Stellen wir uns vor, bei â€žklassischen Gerichtsverfahrenâ€œ gibt es nur Stichproben, grundsÃ¤tzlich wird nach Anklage der Staatsanwaltschaft verfahren.</p>
<p>In den Worten des ehemaligen Staatsanwalts und leitenden Redakteurs der SÃ¼ddeutschen Zeitung, Heribert Prantl: &#8220;Der Staat setzt auf PrÃ¤vention â€“ und er nimmt dafÃ¼r Mittel in Anspruch, die frÃ¼her nur gegen konkrete VerdÃ¤chtige angewendet werden konnten. Dieser PrÃ¤ventionsstaat muss, das liegt in seiner Logik, dem BÃ¼rger immer mehr Freiheit abnehmen, um ihm dafÃ¼r vermeintliche Sicherheit zu geben; das trÃ¤gt den Hang zur MaÃŸlosigkeit in sich, weil es nie genug Sicherheit gibt.&#8221;</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1129" title="zensursula_seite_01" src="http://deinfreierplatz.de/wp-content/uploads/zensursula_seite_01.jpg" alt="zensursula_seite_01" width="173" height="224" />Kritisch sehen wir den Gesetzesentwurf zudem, weil wir eine Ausweitung auf andere Felder befÃ¼rchten. Das wurde zwar immer dementiert, aber in einer Pressemitteilung vom 16.06.09 spricht die CDU/CSU-Fraktion bereits vom Urheberrecht. Auch die Musikindustrie hat sich, insbesondere auf europÃ¤ischer Ebene, dazu zu Wort gemeldet. Und was ist mit der Homepage der NPD? Zensur lehnen wir vehement ab, die Probleme mÃ¼ssen an der Wurzel gepackt werden! Die CDU mÃ¶chte mit unserer Hilfe die Infrastruktur fÃ¼r Zensur schaffen: Steht diese einmal, dann bedarf es nur noch einer einfachen Mehrheit fÃ¼r eine Ausweitung.</p>
<p>Zu dem sind diese Internet-Sperren technisch nicht wirksam, sie kÃ¶nnen selbst von Laien innerhalb von 30 Sekunden umgangen werden. Dies verdeutlicht, dass es sich nicht um Sperren handelt, sondern um einen â€žInternet-Vorhangâ€œ. Lieber JÃ¼rgen, lieber Manfred, wir mÃ¼ssen dafÃ¼r sorgen, dass die Internetseiten aus dem Internet verschwinden. LÃ¶schen statt Sperren! Versuche von privaten Kinderschutzinitiativen beweisen: Schon nach einem Hinweis durch eine einfache E- Mail lÃ¶schen die meisten Provider die einschlÃ¤gigen Seiten bereits nach wenigen Stunden endgÃ¼ltig! Die Bundesfamilienministerin und das BKA sind diesbezÃ¼glich jedoch untÃ¤tig geblieben. Wir wollen hier Initiativen und eine bessere personelle und technische Ausstattung fÃ¼r die Polizei, und keinen Aufbau einer Zensurinfrastruktur.</p>
<p>Lieber JÃ¼rgen, lieber Manfred,</p>
<p>auch fÃ¼r unsere Partei wÃ¤ren Internet-Sperren strategisch unklug. Einer groÃŸen Menge von Menschen, zumeist jÃ¼ngeren, die sich fÃ¼r Freiheit und Grundrechte engagieren, wird so vor den Kopf gestoÃŸen, dass sie nachhaltig nicht mehr fÃ¼r die SPD zu gewinnen sind. Positiv wird die BILD Ã¼ber die SPD sowieso nicht berichten, jetzt werden es auch die Multiplikatoren nicht tun, obwohl sie sich mit unseren Grundwerten Freiheit, SolidaritÃ¤t und Gerechtigkeit identifizieren kÃ¶nnen. Auch aus diesem Grund fordern wir ein Ende des Gesetzentwurfes.</p>
<p>Mit sozialdemokratischen GrÃ¼ÃŸen,</p>
<p><strong>Simon GeiÃŸ</strong>,Â <em>Vorsitzender Jusos Wuppertal</em></p>
<p><strong>BjÃ¶rn Gottschalk</strong>,Â <em>Vorsitzender Jusos Remscheid</em></p>
<p><strong>Nadim Ayyad</strong>, <em>Vorsitzender Jusos Solingen</em></p>
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